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Presse
| "Soester-Anzeiger", Mittwoch, 12. Januar 2011 | |
| "Cellesche Zeitung" Donnerstag, 29. April 2010 | |
| "Westfalenpost" Freitag; 13. Januar 2010 |
| "Westfalenpost" Freitag; 31. Juli 2009 |
| "Westfälische Rundschau" Freitag; 31 Juli 2009 |
| "Der Patriot" Dienstag, 21. Juli 2009 |
| "Soester Anzeiger" "Wahrlich magische Ausstellung" Donnerstag, 23. April 2009 |
| "Westfälische Rundschau" Donnerstag, 23. April 2009 |
| "Stadt-Anzeiger" Sonntag, 17. Februar 2008 |
| "Westfälische Rundschau " Februar 2006 |
| "Soester Anzeiger" Februar 2006 |
| "Westfälische Rundschau" Nr.293 Samstag, 17. Dezember 2005 |
| "WOLGA" Nr.42 “FARBIGE FANTASIEN” Astrachan, den 24.03.2004 |
| "KK" Nr.18 „Katzen können auch manchmal aus Seide sein“ Astrachan, den 27.02.2004 |
| „Bei den Regenbogenfarben“ Astrachan, den 09.07. 2004 |
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"WOLGA" Astrachan, den 24.03.2004 “FARBIGE FANTASIEN” Im Ausstellungssaal des Astrachaner Puppentheaters wurde die Ausstellung der Künstlerin Julija Petrakowa eröffnet. Die meisten Menschen verbinden die dekorativ - angewandte Kunst mit
dem Volkshandwerk. Prinzipiell kann man das auch so verstehen. Elina Rogkowa; wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gemäldegalerie von Kustodiew |
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Astrachan, den 09.07. 2004 „Bei den Regenbogenfarben“ Heute wird die Ausstellung der neuen Werke der jungen Künstlerin Julija Petrakowa im Gazprom-Museum eröffnet. Ihre erste Kunstausbildung erwarb Julija in der Astrachaner Kinderkunstschule 1. Von 1988 bis 1994 studierte sie an der staatlichen Moskauer Textilakademie die Fachrichtung „Künstlerisches Design von Erzeugnissen der Textil- und Leichtindustrie“. Weitere berufliche Meilensteine, in denen Sie ihre kreativ-künstlerischen Fähigkeiten erweiterte und vertiefte, bezeugen unterschiedlichste Themen ihrer künstlerischen Laufbahn. So arbeitete Sie an der Unionsanstalt für Mode und Kultur in Moskau. Sie entwarf Dekor für Kaffeebecher bei der Könitz-Porzellan GmbH in Deutschland. Ihre anschließende Tätigkeit bei der „Astratex“ (Strickwarenfabrik) in Astrachan verdankt sie ihre ersten Erfahrungen in der Welt der Modemacher. Weitere Eckpfeiler ihrer bisherigen Karriere sind die Teilnahme am Internationalen Wettbewerb „Nina Richi“ für junge Modemacher (Moskau-Paris) und die Teilnahme am Ausstellungsprogramm „Das heimliche Leben der Stoffe“ (in der Galerie „Inter“ und der Galerie „Katzen-Auge“ in Moskau). Nicht zu vergessen ist die erfolgreiche Teilnahme an der Ausstellung in der Astrachaner Gemäldegalerie und im Ausstellungssaal des Astrachaner Puppentheaters. Zurzeit arbeitet Julija für eine Werbeagentur in Astrachan, sowie als Kunstdozentin an der Astrachaner Universität (Fachbereich „Werbung“). Die Werke von Julija Petrakowa sind sehr farbenfroh,
erfüllt mit Liebe und der zarter Ironie. |